Schmerztherapie – Ursachensuche nach Liebscher und Bracht

Die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht wird seit über 20 Jahren erfolgreich eingesetzt. Sie basiert auf der Erfahrung, dass die Ursachen von Schmerzen (ausgenommen Verletzungen) in erster Linie in unserer ungesunden Lebensweise und Ernährung zu suchen sind. Wir belasten unseren Körper mit Stoffwechsel-Abfallprodukten und Giftstoffen. Durch eine falsche Beanspruchung der Muskulatur schädigen wir unsere Gelenke, Knorpel, Bandscheiben und die Wirbelsäule.

90% aller beim Arzt als Bandscheibenvorfall, Arthrose, Verkalkung, Entzündung, Nervenreizung, Gleitwirbel oder Vererbung diagnostizierten Schmerzen sind im Grunde Warnsignale unseres Körpers, die auf eben diese Belastungen aufmerksam machen. Wenn sie mit Medikamenten unterdrückt werden, kann man ihre Ursache nicht finden und dieSchmerzen nicht dauerhaft beseitigen. Genau hier setzt die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht mit einer wirksamen Kombination aus Akut- und Langzeitmaßnahmen an, um weit verbreitete Schmerzen wie z. B. Migräne, Kopf- und Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Ischias, Hexenschuss, Knie- und Gelenkschmerzen ursächlich zu lindern.

Wie verläuft die Therapie?

Als ausgebildete Liebscher & Bracht-Therapeuten führen wir zuerst auf Grundlage einer ganzheitlichen Anamnese manuelle Sofortmaßnahmen durch. Im Anschluss diagnostizieren wir die genaue Ursache des Warnsignals und legen dann den individuelle Therapieplan für den Patienten fest. Je nach Ursache beinhaltet er eine Stoffwechseloptimierung, eine Entgiftung oder auch eine gesündere Lebensführung, damit der Körper die zur Regeneration notwendigen Nährstoffe erhält und nutzen kann. Die Wiederherstellung des muskeldynamischen Gleichgewichts und die „Bewegungsprogrammierung“ der für den Schmerz verantwortlichen Muskulatur vervollständigen das Behandlungskonzept. Sehr oft kann zudem mit präventiven körperlichen Übungen ein erneutes Auftreten der Schmerzen vermieden werden.

Was kann behandelt werden?

Viele Arten von Schmerz sind durch diese Therapie sehr schnell reduzierbar:

  • Kopfschmerzen
  • Kopfdrehschmerz
  • Nackenverspannung
  • Meniskusschmerzen
  • Migräne
  • Rückenschmerzen
  • Schiefhals
  • Schmerzen in Finger- und Daumengelenk
  • Schmerzen der Lendenwirbelsäule oder des Ilio-Sakralgelenks
  • Schulter-Arm-Syndrom
  • Sehnenscheidenentzündung
  • Steifnacken
  • Tennisellenbogen
  • Trigeminusneuralgie
  • Weichteilrheumatismus
  • Achillessehnenreizung oder -zerrung
  • Arthroseschmerzen
  • Bakerzyste
  • Fersensporn
  • Fußgelenkschmerzen
  • Golferellenbogen
  • Hexenschuss
  • Hüftgelenksschmerzen
  • Interkostalneuralgie
  • Ischias
  • Joggerschienbein
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Kiefergelenksschmerzen
  • Knieschmerzen
  • Kniekehlenschmerzen