Narben – erstaunlich häufige Krankheitsursache

Wie Operationsnarben den Energiefluss im Meridiansystem beeinflussen.

In unserer Praxis haben wir ein einzigartige Narbentherapie entwickelt, die es uns ermöglicht, die Störfelder aufzulösen und so bei über 40% der chronischen Schmerzpatienten schnell eine deutliche Besserung zu erzielen. Dabei kombinieren wir die Injektion eines örtlichen Betäubungsmittels mit speziellen narbenerweichenden, entzündungshemmenden, wundheilungsfördenden homöopathischen Medikamenten einer anschließenden physikalischen Behandlung.

Narben sind nicht nur sehr oft für Krankheiten verantwortlich, sie werden leider auch als Ursache häufig übersehen. Viele Narben wirken im Körper als Störfelder, die Meridiane oder Fasern des Nervensystems blockieren und so zum Teil schwerwiegende Erkrankungen verursachen. Insbesondere Kaiserschnitt- und Gebärmutteroperationen führen nicht selten zu vielen körperlichen und seelischen Folgeschäden, weil dabei mehrere wichtige Meridiane auf einmal durchtrennt werden.

Das Buch Narbenschmerzen – Schmerzen durch Narben beschäftigt sich ausführlich mit dem Thema. Mehr erfahren

Narben verursachen unter anderem:

  • chronische Schmerzen
  • Arthrose
  • Hormonstörungen
  • Bewegungseinschränkungen
  • Depressionen
  • Allergien
  • Müdigkeit und Energiemangel
  • Schlafstörungen
  • Verdauungsstörungen
  • neurologische Störungen

Heilung in Sekunden

Durch die Narbenentstörung verschwinden viele Schmerzzustände und andere Beschwerden oft noch in der gleichen Sekunde. Dieses Phänomen wurde bereits 1931 vom Chirurgen Leriche entdeckt und seitdem von vielen Ärzten, vor allem mit neuraltherapeutischer Ausbildung, genutzt. Es beruht auf den Gesetzmäßigkeiten der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM): Nach dieser gibt es im Körper jedes Menschen eine Vielzahl von Energiebahnen, die sogenannten Körpermeridiane, durch die die Lebensenergie Qi fließt. Kann die Lebensenergie frei durch die Meridiane fließen, ist der Mensch gesund, bei Blockaden wird er krank.

Diese Blockierungen durch Narben sind meist mit bloßem Auge zu sehen und auch mit elektrischen Geräten messbar. Nach der Narbenentstörung normalisieren sich die Werte und das Aussehen der Narben, die Energie kann wieder frei fließen und viele Beschwerden klingen sofort ab.

Die Lage der Meridiane am Oberkörper

Jede Schwachstelle im Meridiansystem reduziert die Regulationsfähigkeit und bietet Einfallstore für chronische Krankheiten. Ein gesundes Regulationssystem schützt.

Neben Narben des Bauches selbst können auch Narben im Bereich des Ohres (Dünndarm) oder des Armes (Dickdarm) und auch des Rückens und der Beine erhebliche Einflüsse auf Beschwerden und Funktion des Bauchraumes haben. Meridianstörungen können Organfunktionen erheblich stören.

Diagnose und Therapie gestörter Narben

Der Verdacht auf ein Narbenstörfeld besteht insbesondere dann, wenn der Narbenbereich taub ist, juckt, schmerzt, sehr blass oder gerötet ist. Je mehr Narben ein Mensch hat und umso größer diese sind, desto eher treten Störungen auf. Aber auch kleine unauffällige Narben können durchaus mächtige Störherde sein.

Der Verdacht auf ein Narbenstörfeld besteht insbesondere dann, wenn der Narbenbereich taub ist, juckt, schmerzt, sehr blass oder gerötet ist. Je mehr Narben ein Mensch hat und umso größer diese sind, desto eher treten Störungen auf. Aber auch kleine unauffällige Narben können durchaus mächtige Störherde sein.

Wissenswertes vor einer Narbentherapie

Am effektivsten ist die Narbenentstörung bei der Verwendung des örtlichen Betäubungsmittels Mepivacainhydrochlorid. Dieser Stoff wird auch regelmäßig von Zahnärzten und bei der Rückenmarksanästhesie verwendet und gilt als sehr sicher. Er hat so gut wie keine Nebenwirkungen und löst keine Allergien aus.

Da in den durch die Narbe gestörten Zellmembranen der Nerven und anderen Gewebezellen offensichtlich auch körperliche sowie seelische Erinnerungen gespeichert werden, können mit der Heilwirkung plötzlich Erinnerungen ins Bewusstsein kommen, die mit der Narbenentstehung in Zusammenhang stehen. Meist sind diese jedoch harmlos und flauen innerhalb weniger Minuten von alleine ab.