Asthmatherapie nach Gesret

Asthmatherapie nach Gesret

Die Gesret-Methode ist eine sehr effektive manuelle Behandlung bei Asthma und anderen Erkrankungen des Immunsystems. Sie basiert auf der Mobilisierung funktionsgestörter Gelenke, behandelt schwerpunktmäßig die Rippen und verbessert die gesamte Haltung.

Asthma beruht nicht wie nach Meinung der klassischen Schulmedizin auf einer permanenten Entzündung des Lungengewebes. Eine Entzündung ist nämlich nie die Ursache selbst, sondern immer eine Abwehrantwort. Asthma ist vielmehr eine normale Reaktion des Organismus als Antwort auf die anormalen Informationen, die vom nervlichen Lungengeflecht hervorzugehen scheinen (sogenannte Phantom-Informationen). Bekannt sind zum Beispiel Phantom-Informationen von Amputierten, die immer noch das Vorhandensein des fehlenden Gliedes spüren.

Diese Verwechslungen können entstehen, wenn eine anormale Nachricht in einen Nervenknoten gelangt, in den ebenfalls Informationen aus den inneren Organen, den Muskeln, den Gelenken oder der Haut eingehen. Wenn man eine Nervenfaser auf ihrem Weg irritiert, werden die Empfindungen wahrgenommen, als kämen sie von ihrem Nervenende. Im Fall von Asthma werden diese anormalen Informationen durch Gelenkveränderungen einiger Rippen (1, 2 und 3) produziert, die in 90% der Fälle auf der rechten Seite eingesunken sind. Asthmatiker zeigen systematisch diese Rippenanomalien in Verbindung mit einem Becken, das durch ein (wahres oder falsches) verkürztes Bein destabilisiert ist. Hier setzt die osteopathische Asthmatherapie an.

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